Willkommen
Klimawandel, medizinischer Fortschritt, moderne Kommunikationssysteme: Für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts brauchen wir Expertinnen und Experten der Elektrotechnik und Informationstechnik. Die KIT-Fakultät ETIT nimmt seit vielen Jahren eine Spitzenposition in der deutschen Hochschullandschaft für die Ausbildung von Ingenieur*innen der Elektrotechnik und Informationstechnik ein.
Das Bachelorstudium bietet eine breite Grundlagenausbildung. Das Masterstudium baut auf die im Bachelor erworbenen Kenntnisse auf und vertieft diese in einer von zahlreichen Vertiefungsrichtungen. Diese Breite der Bachelorausbildung in Kombination mit der Spezialisierung im Master qualifiziert optimal für attraktive und zukunftsorientierte Berufsfelder:
Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik, Automatisierung und Systemtechnik, Mikro- und Nanoelektronik, Photonik und Quantentechnik, Medizintechnik
Die einzigartige Verbindung zwischen Universität und Großforschungsbereich am KIT ermöglicht bereits während des Studiums Einblicke in aktuelle Großforschungsprojekte. Die Fakultät bietet darüber hinaus attraktive Möglichkeiten einer Promotion für forschungsinteressierte Absolvent*innen im Anschluss an das Masterstudium.
Aktuelles

Tausende Materialvarianten systematisch untersuchen, bewerten und gezielt weiterentwickeln – das ermöglicht die neue Energy Materials Acceleration Platform (E-MAP) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sie verbindet automatisierte Experimente mit präziser Materialcharakterisierung und schafft damit die Grundlage für eine beschleunigte Entwicklung von Energiematerialien. „Robotersysteme übernehmen unter anderem die Vorbereitung von Materialien, die Handhabung von Proben, die Abscheidung von Dünnschichten und deren Charakterisierung“, sagt Dr. Holger Röhm vom Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT, dessen Forschungsteam die Plattform aufgebaut hat. [...]

Tenure-Track-Professorin Johanna Schröder (IAM-ET) wurde für ihre bahnbrechenden Beiträge zur elektrochemischen Materialwissenschaft durch innovative Ansätze, die die Struktur und Leistung von Katalysatoren unter realistischen Bedingungen miteinander verknüpfen, mit dem renommierten „ Prize for Electrochemical Material Science – Energy“ der International Society of Electrochemistry (ISE) ausgezeichnet.

Die Teams um Professor Christian Koos, Dr. Philipp Dietrich und Dr. Matthias Lauermann wurden für den Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten nominiert.
Am Institut für Photonik und Quantenelektronik (IPQ) und am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) des KIT haben die drei Nominierten neue Wege gefunden, um den wachsenden Bedarf an schnellem und effizientem Datenaustausch zu bewältigen.
Dabei setzen sie auf Licht statt Strom: Ihre neuen Verfahren ermöglichen es, optische Mikrochips effizient zu testen und präzise zu leistungsfähigen Systemen zu verbinden. Über die KIT-Ausgründungen Vanguard Automation und Keystone Photonics wurden diese in die industrielle Anwendung gebracht. So leisten sie einen Beitrag zu schneller, skalierbarer und energieeffizienter Datenverarbeitung.
Link zur KIT-Pressemitteilung

Die EAC AI Alliance wird von der East African Community gemeinsam mit internationalen Partnern getragen. Ziel ist es, den verantwortungsvollen Einsatz von KI durch Forschung, Qualifizierung und innovative Anwendungen voranzutreiben. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die zweite Ausgabe der AI4EAC Innovation Challenge gestartet. Das Programm soll 20.000 Menschen in den Mitgliedsstaaten der East African Community erreichen und junge Talente, Forschende sowie Unternehmen bei der Entwicklung KI-basierter Lösungen in der Region unterstützen. Für das KIT nahmen Prof. Eric Sax vom ITIV sowie seine Doktoranden Nikola Lukezic und Moritz Zink an den Gesprächen teil.
Video des Beitrags auf der Pressekonferenz von Prof. Eric Sax (ab 01:44)

Partnerschaft mit Landesregierung und SUSS MicroTec schafft Arbeitsplätze, eine neue Professur und Chancen für Studierende. Einer der weltweit führenden Hersteller von Anlagen für die Halbleiterindustrie, SUSS MicroTec SE, die Landesregierung von Baden-Württemberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wollen gemeinsam den Ausbau der Chipindustrie im Land vorantreiben. In einem (Mittwoch, 29. Juli 2026) unterzeichneten Letter of Intent verpflichten sich die Partner zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung.

Der PI Innovation Avard wird jährlich von Physik Instrumente (PI) verliehen und würdigt wissenschaftliche Arbeiten mit besonderem Potential für Innovation und Technologietransfer. In diesem Jahr erhielt Dr.-Ing. Fabian Sommer den PI Innovation Award für seine Dissertation „Modeling, Design and Operation of a High Power Dual Active Bridge with focus on Parasitic Effects”. Die Preisverleihung fand am Tag der Fakultät von Elektrotechnik und Informationstechnik am 31. Juli 2026 statt.







